Chroniken der Engel

Pandoramicum
Februar 2642

30. Januar 2642

Im Himmel in Trondheim bespricht Ab Gundar mit dem Michaeliten Kalael einen Koffer, mit dem er Feuer auf die Erde regnen lassen kann.
Dann begrüßt er die Schar aus Michaelitin Lelail, Raphaelit Shiromiel, Ramielit Yael, Gabrielit Karael und einem Urieliten und berichtet von Breheimen, in dem die Ab der Kirche, Ab Leah, sich immer mehr um ihre Schäfchen sorgt, seit das Fegefeuer näher rückt. Das Fegefeuer ist langsam und wird am Dorf vorbeiziehen, aber es gibt viel Traumsaat und der Ort ist ein wichtiges Observatorium für das Fegefeuer

31. Januar 2642

Morgens

Auf dem Flug sieht man das Fegefeuer in der Ferne und es kommt zu einem kleineren Angriff der Traumsaat
Die Schar fliegt zum Dorf Breheimen. Sie erfahren von Ab Lea, dass einzelne Bewohner des Dorfes sich abgewandt haben und in Richtung Fegefeuer ziehen

Nachts

Die Schar fliegt in die Nähe des Fegefeuers und findet einige Familien, die das Feuer anbeten, inklusive Kinder, die nicht wissen, was ihre Eltern genau tun, und sie nicht verlassen wollen
Einzelne Traumsaatkreaturen greifen an und das Fegefeuer kommt näher – bis es plötzlich abbiegt und schneller wird.
Ein Schwarm Traumsaatkreaturen bricht aus dem Brandland hervor und attackiert die Engel sowie die Dorfbewohner.

1. Februar 2642

Als die Sonne aufgeht, liegt der Himmel zu Trondheim in Trümmern. Von der Schar fehlt jede Spur.

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Creatura Urielitis

Erwachen… ein großer dunkler Raum… Stille… der junge nackte Körper liegt auf einem sich kühl anfühlenden Block… Wo bin ich?

Die jungen angehenden Urieliten wurden auf die Erde in ihren jungen menschlichen Körper entsandt. Die Flügel nur vage Ansätze…

Still werden Sie in eine Kammer geführt, welche leer ist und wo sie allein sich selbst überlassen werden. Was nun?

Der ein oder andere scheint neugierig und begibt sich nach kurzer Zeit auf Erkundungstour und hinaus aus dem kahlen Raum.
Andere sind noch unentschlossen… verharren… wartend… ob noch jemand zu ihnen kommen möge um Ihnen mitzuteilen, was Ihre Aufgabe ist und was nun geschehen wird. Doch nichts passiert und niemand kommt.

Doch jeder einzelne von Ihnen spürt eine Art Unruhe etwas zieht sie – scheint sie zu rufen und zu locken und somit findet ein jeder von Ihnen früher oder später den Weg hinaus aus diesem Raum.

Der Weg führt zu einer Plattform, welche sich weit über den Wolken am Himmel der Urieliten befindet. Bewachsen ist dieser von Pflanzen und Ranken und der Blick reicht über ein weites bewaldetes Gebiet. Die Luft ist feucht und man hört das Sirren von Insekten und das rascheln von Blattwerk und Insekten…

Das unruhige Gefühl wächst – es zieht die jungen Urieliten hinaus und keiner von Ihnen kann sich gegen den Drang wehren, sich von der Plattform zu stürzen…

Hier beginnt die Ausbildung der ausdauernden Flieger und excellenten Fernkämpfer.

Sie werden in einen Raum geführt, in welchem sich bereits schon viele weitere angehende Urieliten befinden. Ein Umbro steht im Raum und spricht zu den jungen Engeln.
Einige lauschen gebannt – andere sind viel zu abgelenkt, um den Ausführungen zu lauschen und schauen sich neugierig um.
Am Rande des Raumes stehen erfahrene Urieliten welche bereits die Scriptura tragen. Sie stehen ruhig und schauen auf die jungen Engel – scheinen jedoch sonst weiter keinen Anteil am Geschehen zu nehmen.

Einen weiteren Tag werden die Engel in eine merkwürdigen hohen Raum geführt. Auch hier steht wieder ein Umbro und scheint etwas über die Geografie der Welt zu berichten und zeigt auch immer wieder Steine mit merkwürdigen Symbolen. Emsig fliegen allerlei Engel umher und sammeln Steine von kleinen Einbuchtungen, welche sich überall in den Wänden in allen Höhen befinden… anfänglich erscheint es unklar, wie die diese Steinchen mit den Ausführungen des Umbro zusammenhängen mögen und nicht alle können die Aufgabe auf Anhieb richtig lösen…

So zieht sich die Ausbildung über Tage und Wochen.
Sie erscheint ohne jede Struktur. Jeder der jungen Urieliten lernt nach seinem ganz eigenen Tempo und während die einen schon weitere Stufen der Ausbildung erreichen, bleiben andere zurück und beschäftigen sich noch eine weitere Zeit mit einem Thema oder bestimmten Übungen.

Doch jeder von Ihnen kommt eines Tages an die Schwelle, wo es heißt, eine erste Prüfung abzulegen. Sie müssen sich zu Fuss zu einem entfernten Berge begeben.

Viele der jungen Urieliten sind etwas verwundert… sind sie nicht die Meister der Lüfte? Kräfig und schnell, wie sonst keiner ihrer Brüder? Und nun… LAUFEN ?!

Auf dem Berge beginnt nun ihre Ausbildung an den Waffen, wobei sie auch den excellenten Umgang mit dem Bogen erlernen, welcher überall berüchtigt ist und welcher sie zu gefürchteten Fernkämpfern macht.

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Anfänge
19. -21. März 2654

Zusammenfassung

Der große Tag für die Engelsschar: Ihre Weihe. Doch das erste Mal in Jahrzehnten muss die Weihe unterbrochen werden. Ein Angriff der Traumsaat in Apulien benötigt die volle Aufmerksamkeit der Kirche.

Während die Raphaeliten sich der Verwundeten annehmen, werden die Scharen aufgeteilt und geschickt, das Versteck der Traumsaatkreaturen zu finden. Die erfahreneren Scharen sollen dabei die Gegend nahe des Fegefeuers erkunden – die wahre Gefahr findet jedoch die noch unerfahrene Engelsschar in einigen Höhlen nahe der Küste. Von dort bereitet sich der Großteil der Traumsaat für einen weiteren Angriff auf Apulien vor.

Ein kleiner Teil jedoch bricht nach Osten in Richtung der Stadt Gostivar auf, um dort für Verwüstung zu sorgen.

19. März 2654

Ankunft in Roma AEterna und Meditation im Petrusdom

Die Engel erreichen nach ihrer Reise Roma AEterna. Sie finden sich in ihrer Schar zusammen, um die Nacht betend Flügelspitze an Flügelspitze zu verbringen.

20. März 2654

Die Weihe durch den Pontifex und der plötzliche Aufbruch

Am nächsten Morgen werden die Tore geöffnet und die Scharen fliegen unter dem Jubel der Einwohner der Stadt zum Papst um ihr erstes Votivband zu empfangen.
Auf einmal geraten die Scharen in Aufregung. Auriel erhält von Hiruel den Befehl, seine Schar sofort am Himmel der Michaeliten zu bewaffnen und nach Apulien aufzubrechen.

Das Schlachtfeld in Apulien

Auf dem Schlachtfeld hat bereits Kardinalin Paola ihr Zelt aufgeschlagen und berät sich mit dem Anführer der Michaelitenscharen, Hiruel. Die Schar um Auriel erhält den Auftrag, ein Gebiet in Albanien zu überwachen.

Bevor sie aufbrechen, unterhalten sie sich noch kurz mit Darukael, der mit seiner Schar das Schlachtfeld bewachen soll.

21. März 2654

Suche nahe Gostivar

Die Schar erreicht die Stadt Gostivar, die schon häufiger von Traumsaat angegriffen wurde. Eine Befragung sowohl der Em Lindita Milici als auch des Bürgermeisters Kolaj Ibrahimi ergibt keine eindeutigen Hinweise, ob und wo der Schwarm der Traumsaat ein Versteck gefunden hat. Die Engelsschar erkundet die umliegenden Dörfer.

Entdeckung der Traumsaat

Nach einem Umweg über mehrere Dörfer im Inland entdecken die Engel auf dem Weg zwischen zwei Fischerdörfern ein Höhlensystem, aus dem heraus die Traumsaat hervordringt. Der Großteil bricht in Richtung des Schlachtfeldes auf, eine Gruppe fliegt aber auf Gostivar zu. Eel warnt Corviel vor dem Angriff.

Während Enariel zur Stadt zurückfliegt, um die Bewohner zu warnen, fliegt der Rest der Schar der Traumsaat hinterher. Enariel versucht die Traumsaatkreaturen zu dezimieren und kehrt zu den anderen zurück, als er erkennt, dass Gostivar dank des Einsatz von ketzerischer Technologie (Musketen) sich selbst zu verteidigen vermag. Die Schar ist bei Ankunft von Enariel in den Kampf mit einzelnen Traumsaatkreaturen aus dem unendlichen Schwarm verwickelt, der gen Roma Aeterna zieht, aber sie können sich schwer verletzt zurückziehen.

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Ketzerei
21. März bis 24. März

21. März

Rückkehr zum Schlachtfeld

Die Schar kehrt zum Schlachtfeld zurück. Dort treffen sie ihre Raphaelitin Isabiel wieder. Sie erhalten von Kardinalin Paola den Auftrag, herauszufinden, wieso die Traumsaat sich gerade dort versteckt hat. Der Ramielit Eel erhält den Befehl, im Lager zurückzubleiben und dort von der Traumsaatarmee zu berichten. Der Schar wird der Ramielit Machariel für ihre nächste Mission zugewiesen.

Zweite Rückkehr zum Schlachtfeld

Kurz nach dem Aufbruch der Schar beichtet Enariel, dass er gesehen hat, wie sich Gostivar mit Musketen gegen die Traumsaat verteidigt hat. Auriel lässt die Schar umkehren und berichtet der Kardinalin. Daraufhin gibt die Kardinalin der Schar den Auftrag, Gostivar zu entwaffnen und die Waffen an den Beutereiter Komtur Arben zu übergeben.

Auf nach Gostivar

Die Schar fliegt nach Gostivar. Auf dem Weg begegnen sie einem Jäger und befragen ihn nach Komtur Arben, können aber nichts näheres erfahren. Mitten in der Nacht erreichen sie Gostivar und übernachten in der Kirche.

22. März

Verhandlungen

Die Schar redet erst der Em und dann dem Bürgermeister ins Gewissen und kann ihn schließlich überzeugen, die Waffen abzugeben, wenn dafür Templer in der Stadt positioniert werden.

In Rusinco

Die Schar fliegt nach Rusinco und entdeckt dort am Abend die Wachen, die gegen Mittag zwei Drachenlibellen erlegt hatten. Sie nehmen ihnen die Musketen ab und vernichten sie. Danach fliegen sie bis auf Enariel zur Stadt zurück und übernachten dort.

Beutereiter!

Auf dem Weg zurück zur Kardinalin trifft Enariel auf Komtur Arben. Ihm fallen die Musketen auf, die Arben und seine Männer bei sich tragen.

23. März

Audienz bei Kardinalin Paola

Enariel berichtet der Kardinalin von den Erfolgen in Gostivar und bittet um Unterstützung. Die Kardinalin sichert Enariel zu, dass die Kirche sich um alle Städte Europas kümmert. Enariel ist ob der vagen Zusage der Kardinalin nicht überzeugt und kehrt eilig zurück.

Waffentraining

Die Engel trainieren, mäßig erfolgreich, die Wachen von Gostivar im Bogenschießen. Die Wachmannschaft ist, ob der simplen Zielübung auf einen Baum von der Wirksamkeit der Übung nicht überzeugt. Die Verwendung von durch fliegende Engel geworfenen Strohsäcken als Zielscheibe vermag diesem Umstand zumindest oberflächlich Abhilfe zu verschaffen

Verstecken der Fässer
Begrüßung der Beutereiter

24. März

Ankunft der Beutereiter
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Morgenröte

Die Schar findet einen halben Tag östlich in einer Höhle die Leiche eines Ramieliten-Templers. Der Templer wurde mit einer flachen Klinge in den Rücken gestochen.
In der Höhle begegnen die Engel auch einem armdicken Tausendfüßler.

Die Schar bringt die Leiche zurück in ihre Unterkunft und rufen den Bischof zu sich. Der Bischof gibt ihnen den Auftrag, eine Ketzerstadt im Nordosten zu eliminieren.

Die Schar versucht mit der Stadt zu verhandeln, jedoch werden die Gabrielitin und der Ramielit angeschossen. Sie ziehen sich zurück.

Nach einiger Recherche stellt der Ramielit fest, dass Bischof Isaak eigentlich viel älter sein müsste als die Person, die sich der Schar als “Bischof Isaak” vorgestellt hatte. Gemeinsam entführen sie den Betrüger und befragen ihn.

Sie erfahren, dass der echte Bischof in einem Bergwerk nordwestlich der Stadt festgehalten wird und fliegen dorthin. Den Betrüger lassen sie frei.
Am Bergwerk angekommen treffen sie auf zwei Wachen. Sie urchsuchen am Tag noch zwei weitere Gebäude in der Nähe und finden in einem eine alte Plakette. Als sie am Abend die Wachen angreifen wollen, kommen auf einmal einige Traumsaatkreaturen aus dem Eingang.

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